Depression

Bilder meiner

Ausstellung

04. Juli - 06. Juli 2021​

jeweils 12-18 Uhr

Frauenzentrum Weimar

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Eröffnung

(für geladene Gäste)

03. Juli, 14.30-19.00 Uhr

 

Bilder meiner Depression

Die Visualisierung von Depression gibt es bereits, egal ob im Film oder in der Kunst. Doch oft können Außenstehende nicht verstehen, was eigentlich genau passiert mit einem Menschen, der depressiv wird oder es ist.

 

Wir sehen oft die gleichen Bilder, die zwar einen Teil der Realität wiedergeben mögen, aber Depression einzig und allein als eine gewisse Art von Traurigkeit begrenzen. In unserer heutigen Gesellschaft rückt mentale Gesundheit jedoch immer mehr in den Fokus. Der Diskurs darüber ist und bleibt wichtig.

 

Nach wie vor werden Depressionen in vielerlei Hinsicht tabuisiert. Die Krankheit läuft oft im Stillen ab, man sieht sie von außen nicht, wie zum Beispiel einen Beinbruch. Was wir Menschen nicht sehen können oder anfassen, gerät oft in Vergessenheit.

 

Die Ausstellung will jenem Vergessen entgegen wirken und Depressionen sichtbar machen. Dabei stellt sie für Betroffene ein Sprachrohr dar und reicht Außenstehenden die Hand für einen gemeinsamen Kampf gegen stigmatisierte Aussagen gegenüber Depressionen.

Papierwand von Yavor Minchev

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